NABU-neu-OG

Der Vogel- und Naturschutzverein Rodenbach e. V. (VNR)
und die NABU  Gruppe Rodenbach e.V.
 informieren

Aktuelles von den Rodenbacher Störchen

Neues Storchennest

Storchenhochburg Rodenbach

 

Ein Rundgang zu den Rodenbacher Störchen

 

2018 -
Ereignisreiches Storchenjahr in Rodenbach

Die Naturschützer von VNR und NABU Rodenbach zählten in diesem Jahr  zehn Storchenbruten in Rodenbach. Auf kleinstem Raum zwischen dem Rodenbach und kleinem Pappelwäldchen befinden sich allein 6 Storchennester. Von diesen sechs Brutversuchen waren 5 erfolgreich; die Brut im diesjährigen neuen Nest im Pappelwäldchen blieb erfolglos.DSCF7239

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Die Störchin auf dem Wehrturm hat sich getröstet.
Seit Freitag, den 31.05. stehen wieder zwei Störche auf dem Storchenhorst. Ein neues Storchenmännchen hat sich eingefunden und es wird fleißig geklappert. 

 

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In eigener Sache

    Der Vogel- und Naturschutzverein Rodenbach e. V. und die NABU Gruppe e. V. arbeiten ehrenamtlich und opfern für die Naturschutzarbeit in Rodenbach auch schon mal Feiertage und ganz ohne Aufruf zu irgendwelchen Patenschaften. Alle Auslagen gehen bei kleineren Beträgen zu Lasten der eigenen Kasse oder bei etwas größeren Beträgen zu Lasten der Vereine.
    Spendenaufrufe überlassen wir lieber anderen Organisationen. Für uns ist ausschließlich die Arbeit im Naturschutz wichtig. Und wir freuen uns über jeden kleinen Erfolg den wir dabei erzielen.

    Welche Aufgaben kann ich im Verein übernehmen

    •  aktive Vereinsarbeiten wie z.  B.
    •  Pressearbeit
    •  Öffentlichkeit und Werbung
    •  Veranstaltungen
    •  Unterstützung des Vorstandes
    •  Biotoppflege
    •  Vogelbeobachtungen
    •   Kartierungen
    •  Waldnaturschutz
    •  blühendes Rodenbach
    •  Streuobst
    •  Artenschutz
          •  Tiere, z. B. Vögel
          •  Pfl anzen
     (RL)

 

 

Schwalbenfreundliches Haus

Nistkastenkontrolle

 

 

 

 

 

 

      Das war die Mitgliederversammlung

      Reinhard Lukas eröffnete die Mitgliederversammlung und begrüßte die anwesenden Mitglieder. Wie im letzten Jahr wurde die Versammlung von NABU und dem VNR gemeinsam durchgeführt. Zur Tagesordnung gab es keine Änderungswünsche.
      Die Anwesenden erhoben sich zum Gedenken der verstorbenen Mitglieder beider Vereine.
      Der Schriftführer des VNR, Jürgen Harms, war krankheitsbedingt ausgefallen. Deshalb verlas der  Schriftführer des NABU Gerald Pfaff das gemeinsame Protokoll von 2017. Es gab keine Einwände oder Fragen aus der Versammlung. Das Protokoll wurde einstimmig angenommen.

      Der 1. Vorsitzende berichtete ausführlich über die Aktivitäten der beiden Vereine. Der Jahresbericht ist auf Anfrage erhältlich.

      Der Kassierer des VNR, Gerald Pfaff, stellte seinen Kassenbericht vor. Ohne Diskussion wurde er zur Kenntnis genommen.
      Ferdinand Bänisch und Frau Heidi Lukas hatten am 22.02.18 die Kasse geprüft. Sie bescheinigten dem Kassierer eine sehr gute und ordentliche Kassenführung. Der Prüfungsbericht liegt in schriftlicher Form vor. Sie stellten den Antrag, den Kassenwart bzw. den geschäftsführenden Vorstand zu entlasten. Das Abstimmungsergebnis war einstimmig.

      Stellvertretend für den Kassierer des NABU, Sebastian Pfaff, verlas das Vorstandsmitglied Reinhard Lukas den Kassenbericht, mit detaillierten Angaben von Aktiva und Passiva.
      Eleonore Friedl und Erwin Peter hatten die Kasse geprüft und fanden keine Beanstandung. Der Antrag auf Entlastung des Vorstands und des Kassierers erfolgte einstimmig.

      Wahl des Vorstandes VNR:
      Zur Wahl des Vorsitzenden wurde Reinhard Lukas vorgeschlagen. Für dieses Amt gab es keine weiteren Kandidaten. Die Wiederwahl von Reinhard Lukas wurde einstimmig angenommen. Als Schriftführer wurde Jürgen Harms bestätigt.
      Die Position des Kassierers wurde durch Bernd Weber neu besetzt. Alle Beisitzer wurden in ihren Ämtern bestätigt.

      Wahl des Vorstandes NABU:
      Der Vorstand der NABU Gruppe wurde bis auf das Amt des Kassierers bestätigt. Gerald Pfaff übernahm neben der Aufgabe als Schriftführer auch die Kasse des Vereins.

      Karl-Heinz Zell und Wilfried Weber wurde als Kassenprüfer für den VNR bestellt.
      Artur Wiegelmann und Eleonore Friedl übernehmen für die NABU Gruppe die Kassenprüfung .
      Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hielt Reinhard Lukas eine ausführliche Präsentation über die Geschichte und Entwicklung der Rodenbacher Störche (1955 bis heute) in Wort und Bild.

      Der Vorsitzende beider Vereine, Reinhard Lukas, ist unter der Mobilfunknummer 0172-6656492 erreichbar. Selbstverständlich können Sie uns Ihr Interesse auch per Mail signalisieren. Die Mailadressen lauten: vnr‑rodenbach@web.de oder nabu‑rodenbach@web.de

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    Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“

    Viele Menschen mögen Schwalben, gelten sie doch als Glücksboten, die Haus und Stall vor Feuer. Blitz und das Vieh vor Krankheiten schützen. Das ist sicher ein Grund sie willkommen zu heißen. Leider sieht es in der Realität anders aus, denn die Mehlschwalbe siedelt gerne in Kolonien an Hauswän­den unter Dachvorsprungen. Der Nestbau direkt an der Hausfassade und die damit DSCF4686verbundenen Verschmutzungen von Kot und Nistmaterial stören oft unser ästhetisches Empfinden von Sauberkeit und Ordnung. Deshalb werden die Nester manchmal von den Hausbesitzern zerstört. Nicht so bei der Tierarztpraxis Steffen Ziesing, Vorm Stichel 14 in Rodenbach. Dort werden Schwalben als Mitbewohner freundlich empfangen und haben sogar die Wahl, ob sie eine künstliche Nisthilfe bevorzugen oder ihr Nest selbst bauen wollen. „Das ist vorbildlich" meinen Vertreter des Vogel-und Natur­schutzvereins Rodenbach (VNR) und des NABU Rodenbach und würdigen das Engagement mit einer Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“, einer bundesweiten Aktion des NABU.
    Bitte unterstützen auch SIE die Aktion: Für den aktiven Schwalbenschutz gibt es künstliche Nisthilfen zu erwerben. Diese werden gerne von den TierenMuscheL14 angenommen und sorgen obendrein für ein  absturzsicheres“ Brut­geschäft. Mit einem einfachen Brettchen, das am besten etwa 40-60 cm unterhalb des Nests befestigt wird, kann der Schmutz von Kot und Nist­material weitgehend aufgefangen werden. Der Kot ist als hervorragender Blumendünger geeignet.
    Für einen noch perfekteren Schwalbenschutz können Sie ihren Garten artenreich, naturnah und ohne Pestizideinsatz gestalten, Lehmpfützen anlegen (immer feucht halten).
    Wir hoffen auf weitere Schwalbenfreunde die diese Aktion unterstützen. (GP)

 

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    Leistungen des Vogel- und Naturschutzvereins Rodenbach gewürdigt

    60 Jahre wichtigen und erfolgreich Einfluss auf den Naturschutz

    Rodenbach (ah) Der Vogel- und Naturschutzverein Rodenbach (VNR) hatte allen Grund sein 60-jähriges Bestehen und die besonderen Aktivitäten in einer  Feierstunde im Bürgerhaus in Niederrodenbach gebührend zu feiern!
    Vorsitzender Reinhard Lukas gab einen sehr umfassenden und reich bebilderten  Rückblick von der Gündung am 22. 06. 1955 bis heute und schilderte sehr detailliert die Leistungen der Vereinsmitglieder für einen umfassenden  Umweltschutz in der Gemeinde Rodenbach. Bürgermeister Klaus Schejna  würdigte das ehrenamtliche und aufopferungsvolle Engagement vom VNR und  die Zusammenarbeit mit der örtlichen NABU Gruppe Rodenbach e. V. . Beide Vereine führen nun die Naturschutzarbeit in Rodenbach gemeinsam durch.

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    Neuer Storchenmast aufgestellt
    Zukünftige Brutplätze in der Rodenbacher Kinzigaue verbessern

    Das instabile Nest auf einem Baumstumpf war den Anforderungen der Störche in diesem Jahr nicht gewachsen und war abgerutscht. Die Störche konnten den Horst für das Brutgeschäft nicht wieder herstellen“ war der Grund für den Vorsitzenden vom Vogel- und Naturschutzvereins Rodenbach e. V., Reinhard Lukas, eine neue Nisthilfe für den Storch als Ersatz für die missglückte Baumbrut zu errichten.......

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    Auszeichnung beim Umweltfest: Patenschafts-Urkunde an VNR für Weidertsbörnchen

    Bei dieser Gelegenheit überreichte Schejna dem Vorsitzenden vom Vogel- und Naturschutzverein Rodenbach (VNR), Reinhard Lukas, eine „Patenschafts-Urkunde für die Pflege vom Weidertsbörnchen und der Orchideenwiese in Rodenbach“. In einem Rückblick erinnerte Schejna........

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    Storchenhochburg Rodenbach

    Rodenbach freut sich über die Besiedelung des alten Wehrturmes der ehemaligen Ortsbefestigung durch ein Storchenpaar. Seit über 50 Jahren gab es dort keine Störche mehr, davor waren dort Bruten in jedem Jahr üblich.
    Die Störche waren früher tief im Bewusstsein eines Rodenbachers verankert.
    Den kleinen Kindern erzählte man damals, dass der Storch die Babys bringt (nachdem er den Frauen ins Bein gebissen hat). Und dazu gibt es auch eine mündlich überlieferte Anekdote:
    Als ein Elternpaar mit ihrem kleinen Jungen am „Storchennest“ vorbeikamen, sagte........

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    Bei uns in Rodenbach gibt es noch Schlangen!

    Die Rodenbacher Naturschutzvereine VNR und NABU sind schon des Öfteren zu diesem Thema angesprochen worden und möchten deshalb darüber informieren.
    Ab jetzt im Frühling, nach der Frostperiode und an sonnigen Tagen, kann es vorkommen, dass man auch in unserer Heimat Schlangen begegnet. Diese haben dann ihre lange Winterruhe beendet und brauchen nun als wechselwarme Tiere viele Sonnenbäder, um sich für Nahrungsaufnahme, Paarung und Häutung zu aktivieren.
    Wegen der Zerstörung ihrer Lebensräume sind manche heimische Schlangenarten bei uns stark gefährdet,

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    Saatkrä¤hen und Störche

    Lautstark bereiten sich zurzeit die Saatkrähen auf den Pappeln am Rodenbach auf ihre Brutsaison vor. Noch sind..............weiterlesen                            ....nach oben

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Letzte Änderung:
26.10.2018
 

Storch auf dem Dach RoSenTreff
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Veranstaltungen 2018

Herbstpflege
NSG Steinbrüche

19. Oktober
ab 15 Uhr
und
20. Oktober
ab 9 Uhr

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